09.06.22 - Gemeindevertretersitzung

zu Pkt.4 Einwohnerfragestunde Teil I Auf Nachfrage der Bügerbewegung wie es sich mit dem Antrag der SPD-Fraktion zu einem Bürgerbegehren verhält, antwortete der Amtsleiter Torge Sommerkorn: Nach Rücksprache mit Kommunalaufsicht, Telefonat von heute Morgen, wurde den Anträgen der Antragsteller aus Itzstedt und Nahe noch nicht stattgegeben. Dem Hinweis des Gemeindevertreters, Dr. Manfred Hoffmann, dass die SPD-Fraktion in Nahe bereits Unterschriften für das Quorum sammelt entgegnete Herr Sommerkorn, dass dieser voreilende Aktionismus nicht mit den Vorgaben der Kommunalaufsicht vereinbar ist. Nun wird es S P A N N E N D! Ein Gemeindevertreter, auf der gestrigen Sitzung anwesend, stellte auf Nachfrage klar: (Sinngemäß) Er wisse nicht warum Herr Sommerkorn nicht informiert ist, die Kommunalaufsicht hat den Anträgen stattgegeben, die bisherigen Aktivitäten zur Unterschriftensammlung sind legitim. Selbst der Text der Fragestellung wurde vollumfänglich genehmigt. Zur Erinnerung: Sitzung des Gemeinschaftsausschuss vom 22.03.2022 Bürgermeister Thran setzt davon in Kenntnis, dass in beiden Gemeinden Anträge auf Durchführung eines Bürgerbegehrens auf Fusion der Gemeinden Itzstedt und Nahe eingereicht worden sind. LVB Sommerkorn führt hierzu aus, dass die Anträge derzeit von der Kommunalaufsichtsbehörde geprüft werden. Nach dem derzeitigen Stand werden sie wohl zugelassen werden. Fragestellung: Soll sich die Gemeinde Nahe spätestens zum Jahreswechsel 2023/2024 gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 3 GKAVO mit der Gemeinde Itzstedt vereinigen, sofern die Gemeinde Itzstedt der Fusion zustimmt? Gemeindepolitik, etwas für Liebhaber der großen Auftritte? Wir haben daraufhin weiter recherchiert und es stellt sich die Frage warum der Gemeindevertreter nicht bereits während der Sitzung sein „exklusives Wissen“ mit den Anwesenden geteilt hat. Schließlich wusste er, dass ein Gemeindevertreter aus Itzstedt von Herrn Stamer (Kommunalaufsicht) die Freigabe erhalten hat, die Unterschriften einzusammeln. Wenn die Unterschriften eingesammelt sind, wird von der Kommunalaufsicht entschieden, ob das Bürgerbegehren zugelassen wird. Ich denke, dann werden nur noch die Unterschriften geprüft, ob alles rechtens ist. Der Antrag für das Bürgerbegehren ist also jetzt noch nicht zugelassen. Wohl aber das Einsammeln der Unterschriften. Fazit: Den Amtsleiter hätte es sich sehr gefreut, wenn er über diese Schritte durch die Kommunalaufsicht oder durch den Gemeindevertreter aus Itzstedt zeitnah informiert worden wäre. Für uns und wohl für alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger, die Gemeindevertretung eingeschlossen, ist nicht ersichtlich was mit dieser Posse bezweckt werden sollte.

25.03.2022 - In Naher Zukunft / Bleibt Nahe Dorf?

Die CDU-Nahe lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlich zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung ein. Die Fraktion gibt uns, der Bürgerbewegung, Gelegenheit unsere Sicht auf das Projekt „Nahe2030“ und die Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt deutlich zu machen. Wir möchten dieses Format nutzen um unsere Beweggründe und Ziele einer breiten Öffentlichkeit näher zubringen. In Naher Zukunft / Bleibt Nahe Dorf? Freitag, 25. März / 19.00 Uhr Bürgerhaus Dr. Manfred Hoffmann (CDU) Der Vorsitzende der CDU Nahe, spricht sich mit den CDU- Mitgliedern in der Gemeindevertretung dafür aus, dass ein weiteres Wachstum der Gemeinde moderat sein muss. Zukunftsprojekte wie Nahe 2030 aus dem Jahr 2018 sind nicht hinnehmbar. Das moderate Wachstum muss den Dorfcharakter der Gemeinde erhalten. Die CDU sieht keinen Sinn in einer Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt und spricht sich dafür aus, erst einmal die vorhandenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu nutzen. Rainer Brela (Bürgerbewegung „Nahe bleibt Dorf“) setzt sich, mit 72 Gleichgesinnten der parteiunabhängigen Bürgerbewegung (www.landleben-nahe.de) dafür ein, dass Nahe Dorf bleibt, und dass von daher kein überdimensionales Wachstum (wie "Nahe 2030") und keine Verschmelzung unserer Dörfer Nahe und Itzstedt erfolgen soll. Uwe Voss (CDU) Nahes ehemaliger stellvertretender Bürgermeister und Schulverbandsvorsteher moderiert die Veranstaltung. Der KPV Kreisvorsitzende (Kommunalpolitische Vereinigung / 400 Mitglieder) vertritt die Meinung, dass Entscheidungen wie die Zusammenlegung mit dem Nachbarort und Erweiterungspläne wie „Nahe 2030“ und Abhängigkeit zugunsten eines einzigen Investors nicht von einer Gemeindevertretung in ihrem letzten Wahljahr beschlossen werden dürfen. Für diese wichtigen, nicht rückgängig zu machenden Entscheidungen haben alle Mitbürgerinnen und Mitbürger Anspruch auf ein Abstimmungsrecht nach neutralen¸ parteiunabhängigen Informationen. Die Bürgerbewegung ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf sich aktiv an dieser Diskussionsrunde zu beteiligen! Hier besteht die Chance die Themen „überdimensionales Wachstum“ und „Gemeindefusion“ offen zu diskutieren. Wir freuen uns über jeden Beitrag aus der Bürgerschaft. Die Veranstaltung wird nach der aktuellen Verordnung der Coronalage, Stand: 19.03.2022, durchgeführt! Es gibt ein kostenloses Pizzabuffet aus dem La Trattoria! Spenden für die Ukraine-Flüchtlingshilfe sind herzlich willkommen!
innerhalb geschlossener Räume:  Bei höchstens 100 zeitgleich anwesenden Gästen, die feste Sitz- oder Stehplätze haben, entfällt die Maskenpflicht.  Es sind feste Sitz- oder Stehplätze erforderlich,  die zudem gleichmäßig verteilt sein müssen.

27.03.2022 - Nachlese - In Naher Zukunft / Bleibt Nahe Dorf?

09.04.2022 Nachtrag Die CDU-Fraktion bezieht in ihrer aktuellen Ausgabe des Informationsblattes „BLITZLICHT“ Stellung zu Themen die das Dorf betreffen, u.a. auch zu den Themen „Nahe 2030“ und „Fusion“ der Gemeinden. Zur Fusion stellt die CDU-Fraktion klar, dass es nicht ohne die Beteiligung der Bürgerschaft erfolgen darf. Weiterhin kündigt sie an, dass die Naher Bürgerrinnen und Bürger zeitnah über sämtliche Konsequenzen aufgeklärt werden, die eine Fusion mit sich bringt. Nicht unbedingt das Thema unserer Bürgerbewegung dennoch muss die Stellungsnahme unseres stellv. Bügermeisters zu den „Hinterlassenschaften“ einiger Coronaleugner erwähnt werden. Die Erläuterungen sind lesenswert und sehr lehrreich. CDU-Diskussion „In Naher Zukunft“ mit Pizza Buffet und 418 Euro Ukraine-Hilfe Spenden Nahe – Ca. 90 Gäste nahmen an der Veranstaltung „In Naher Zukunft“ unter Einhaltung der Corona-Bedingungen teil. Die Besucherzahl übertraf die Erwartungen des CDU Ortsverbandes bei weitem und Bona und Luan vom Trattoria-Team hatten alle Hände voll zu tun um beim Pizza-Buffet nachzulegen. Eine Spenden-Aktion für die Ukraine-Hilfe in Nahe erbrachte 418 Euro. Nahes CDU-Vorsitzender Dr. Manfred Hoffmann und Rainer Brela von der Bürgerbewegung „Nahe bleibt Dorf“ diskutierten unter der Leitung von Uwe Voss ca. 2 Stunden informativ und unterhaltsam zugleich mit den Gästen über die Dorfentwicklung. Rückfragen per Mail an: Uwe Voss, Pressekoordinator CDU-Kreisverband Bad-Segeberg Fazit von Dr. Manfred Hoffmann (CDU) Der Vorsitzende der CDU-Nahe, bekräftigte für die CDU-Fraktion, dass ein weiteres Wachstum der Gemeinde moderat gestaltet werden muss. Zukunftsprojekte wie Nahe 2030 aus dem Jahr 2018 sind nicht hinnehmbar. Das moderate Wachstum muss den Dorfcharakter der Gemeinde erhalten. Die CDU sieht keinen Sinn in einer Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt und spricht sich dafür aus, die vorhandenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszubauen. Rückfragen per Mail an: Dr. Manfred Hoffmann Fazit von Rainer Brela (Bürgerbewegung Nahe bleibt Dorf) „Die Bürgerinnen und Bürger sollen letztendlich über einen eventuellen Zusammenschluss der Gemeinden Itzstedt und Nahe entscheiden“ ist das Fazit der Veranstaltung. Alles was uns in unserem Wissen etwas weiterbringt bewerten wir als vollen Erfolg. Wir haben auf der Veranstaltung gelernt, dass sich die Bürgerschaft wenig bis gar nicht über die Fusion informiert fühlt. Einige klare Aussagen kamen aus den Reihen der SPD-Fraktion als Mit-Antragsteller zum Gemeindezusammenschluss 2023/2024. Hier sieht man das Zeitfenster von 3 Monaten, welches zur Aufklärung der Bürger zur Verfügung steht, als völlig ausreichend an. Nach einer erfolgreichen Fusion, so Manfred Schernus, wird für den räumlichen Zusammenschluss der Gemeinden dann wohl das Projekt „Nahe2030“ wieder aktuell werden. Wir durften aus der SPD Fraktion auch erfahren, dass nach einer Fusion die Gemeindekassen mit erheblichen Zuschüssen zu rechnen haben. - Das diese Aussage konträr zu der Aussage unseres Amtsleiters, Torge Sommerkorn, vom 22.03. steht, dürfte Zweifel an der Sachkunde der Fusionsbefürworter hervorrufen. Die Enttäuschung der Bürgerrinnen und Bürger, über das bisherige Vorgehen der Gemeinde war in den Wortmeldungen nicht zu überhören. Z. B. wurde der Missmut darüber geäußert, dass die durch Herrn Wulff vorgeschlagene Laufzeit von 3 Jahren, nun drastisch eingekürzt wird. Des Weiteren wurde das Gremium auf die bisher nicht stattgefundenen Informationsveranstaltungen zur geplanten Fusion angesprochen. Auf Nachfrage aus der Bürgerschaft bekannte sich die CDU-Fraktion, zu einem klaren NEIN zur Realisierung des Projektes Nahe2030. Ebenso wurde deutlich, dass Dr. Hoffman und seine Fraktion, strikte Gegner der Hauruckaktion beim Gemeindezu- sammenschluss sind. Für uns von der Bürgerbewegung haben sich also zwei Dinge geklärt, wir sind nicht mehr allein im Kampf gegen das Projekt Nahe2030. Unsere Achtsamkeit ist weiterhin gefordert, denn kommt es zur Fusion der Gemeinden, steht der räumliche Zusammenschluss ganz oben auf der Agenda der neuen Gemeindevertretung. Wir haben gelernt: Wir müssen weiterhin, nur noch deutlicher, über die Vor- und Nachteile einer Fusion aufklären. Wir wollen noch lernen: Warum eine Fusion, bei der es aus unserer Sicht unter den Bürgerinnen und Bürgern keine Gewinner geben wird? Wer oder welche Institution zieht einen Vorteil aus der Fusion? Warum hat man das Gefühl, die Bürgerinnen und Bürger sollen vor der Entscheidung durch einen Bürgerentscheid nicht zu sehr informiert sein? Rückfragen per Mail an: Rainer Brela
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10.06.22 Stand
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09.06.22 - Gemeindevertretersitzung

zu Pkt.4 Einwohnerfragestunde Teil I Auf Nachfrage der Bügerbewegung wie es sich mit dem Antrag der SPD-Fraktion zu einem Bürgerbegehren verhält, antwortete der Amtsleiter Torge Sommerkorn: Nach Rücksprache mit Kommunalaufsicht, Telefonat von heute Morgen, wurde den Anträgen der Antragsteller aus Itzstedt und Nahe noch nicht stattgegeben. Dem Hinweis des Gemeindevertreters, Dr. Manfred Hoffmann, dass die SPD-Fraktion in Nahe bereits Unterschriften für das Quorum sammelt entgegnete Herr Sommerkorn, dass dieser voreilende Aktionismus nicht mit den Vorgaben der Kommunalaufsicht vereinbar ist. Nun wird es S P A N N E N D! Ein Gemeindevertreter, auf der gestrigen Sitzung anwesend, stellte auf Nachfrage klar: (Sinngemäß) Er wisse nicht warum Herr Sommerkorn nicht informiert ist, die Kommunalaufsicht hat den Anträgen stattgegeben, die bisherigen Aktivitäten zur Unterschriftensammlung sind legitim. Selbst der Text der Fragestellung wurde vollumfänglich genehmigt. Zur Erinnerung: Sitzung des Gemeinschaftsausschuss vom 22.03.2022 Bürgermeister Thran setzt davon in Kenntnis, dass in beiden Gemeinden Anträge auf Durchführung eines Bürgerbegehrens auf Fusion der Gemeinden Itzstedt und Nahe eingereicht worden sind. LVB Sommerkorn führt hierzu aus, dass die Anträge derzeit von der Kommunalaufsichtsbehörde geprüft werden. Nach dem derzeitigen Stand werden sie wohl zugelassen werden. Fragestellung: Soll sich die Gemeinde Nahe spätestens zum Jahreswechsel 2023/2024 gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 3 GKAVO mit der Gemeinde Itzstedt vereinigen, sofern die Gemeinde Itzstedt der Fusion zustimmt? Gemeindepolitik, etwas für Liebhaber der großen Auftritte? Wir haben daraufhin weiter recherchiert und es stellt sich die Frage warum der Gemeindevertreter nicht bereits während der Sitzung sein „exklusives Wissen“ mit den Anwesenden geteilt hat. Schließlich wusste er, dass ein Gemeindevertreter aus Itzstedt von Herrn Stamer (Kommunalaufsicht) die Freigabe erhalten hat, die Unterschriften einzusammeln. Wenn die Unterschriften eingesammelt sind, wird von der Kommunalaufsicht entschieden, ob das Bürgerbegehren zugelassen wird. Ich denke, dann werden nur noch die Unterschriften geprüft, ob alles rechtens ist. Der Antrag für das Bürgerbegehren ist also jetzt noch nicht zugelassen. Wohl aber das Einsammeln der Unterschriften. Fazit: Den Amtsleiter hätte es sich sehr gefreut, wenn er über diese Schritte durch die Kommunalaufsicht oder durch den Gemeindevertreter aus Itzstedt zeitnah informiert worden wäre. Für uns und wohl für alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger, die Gemeindevertretung eingeschlossen, ist nicht ersichtlich was mit dieser Posse bezweckt werden sollte.

25.03.2022 - In Naher Zukunft / Bleibt Nahe Dorf?

Die CDU-Nahe lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlich zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung ein. Die Fraktion gibt uns, der Bürgerbewegung, Gelegenheit unsere Sicht auf das Projekt „Nahe2030“ und die Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt deutlich zu machen. Wir möchten dieses Format nutzen um unsere Beweggründe und Ziele einer breiten Öffentlichkeit näher zubringen. In Naher Zukunft / Bleibt Nahe Dorf? Freitag, 25. März / 19.00 Uhr Bürgerhaus Dr. Manfred Hoffmann (CDU) Der Vorsitzende der CDU Nahe, spricht sich mit den CDU- Mitgliedern in der Gemeindevertretung dafür aus, dass ein weiteres Wachstum der Gemeinde moderat sein muss. Zukunftsprojekte wie Nahe 2030 aus dem Jahr 2018 sind nicht hinnehmbar. Das moderate Wachstum muss den Dorfcharakter der Gemeinde erhalten. Die CDU sieht keinen Sinn in einer Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt und spricht sich dafür aus, erst einmal die vorhandenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu nutzen. Rainer Brela (Bürgerbewegung „Nahe bleibt Dorf“) setzt sich, mit 72 Gleichgesinnten der parteiunabhängigen Bürgerbewegung (www.landleben-nahe.de) dafür ein, dass Nahe Dorf bleibt, und dass von daher kein überdimensionales Wachstum (wie "Nahe 2030") und keine Verschmelzung unserer Dörfer Nahe und Itzstedt erfolgen soll. Uwe Voss (CDU) Nahes ehemaliger stellvertretender Bürgermeister und Schulverbandsvorsteher moderiert die Veranstaltung. Der KPV Kreisvorsitzende (Kommunalpolitische Vereinigung / 400 Mitglieder) vertritt die Meinung, dass Entscheidungen wie die Zusammenlegung mit dem Nachbarort und Erweiterungspläne wie „Nahe 2030“ und Abhängigkeit zugunsten eines einzigen Investors nicht von einer Gemeindevertretung in ihrem letzten Wahljahr beschlossen werden dürfen. Für diese wichtigen, nicht rückgängig zu machenden Entscheidungen haben alle Mitbürgerinnen und Mitbürger Anspruch auf ein Abstimmungsrecht nach neutralen¸ parteiunabhängigen Informationen. Die Bürgerbewegung ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf sich aktiv an dieser Diskussionsrunde zu beteiligen! Hier besteht die Chance die Themen „überdimensionales Wachstum“ und „Gemeindefusion“ offen zu diskutieren. Wir freuen uns über jeden Beitrag aus der Bürgerschaft. Die Veranstaltung wird nach der aktuellen Verordnung der Coronalage, Stand: 19.03.2022, durchgeführt! Es gibt ein kostenloses Pizzabuffet aus dem La Trattoria! Spenden für die Ukraine-Flüchtlingshilfe sind herzlich willkommen!
innerhalb geschlossener Räume:  Bei höchstens 100 zeitgleich anwesenden Gästen, die feste Sitz- oder Stehplätze haben, entfällt die Maskenpflicht.  Es sind feste Sitz- oder Stehplätze erforderlich,  die zudem gleichmäßig verteilt sein müssen.

27.03.2022 - Nachlese - In Naher Zukunft / Bleibt Nahe Dorf?

09.04.2022 Nachtrag Die CDU-Fraktion bezieht in ihrer aktuellen Ausgabe des Informationsblattes „BLITZLICHT“ Stellung zu Themen die das Dorf betreffen, u.a. auch zu den Themen „Nahe 2030“ und „Fusion“ der Gemeinden. Zur Fusion stellt die CDU-Fraktion klar, dass es nicht ohne die Beteiligung der Bürgerschaft erfolgen darf. Weiterhin kündigt sie an, dass die Naher Bürgerrinnen und Bürger zeitnah über sämtliche Konsequenzen aufgeklärt werden, die eine Fusion mit sich bringt. Nicht unbedingt das Thema unserer Bürgerbewegung dennoch muss die Stellungsnahme unseres stellv. Bügermeisters zu den „Hinterlassenschaften“ einiger Coronaleugner erwähnt werden. Die Erläuterungen sind lesenswert und sehr lehrreich. CDU-Diskussion „In Naher Zukunft“ mit Pizza Buffet und 418 Euro Ukraine-Hilfe Spenden Nahe – Ca. 90 Gäste nahmen an der Veranstaltung „In Naher Zukunft“ unter Einhaltung der Corona-Bedingungen teil. Die Besucherzahl übertraf die Erwartungen des CDU Ortsverbandes bei weitem und Bona und Luan vom Trattoria-Team hatten alle Hände voll zu tun um beim Pizza-Buffet nachzulegen. Eine Spenden-Aktion für die Ukraine-Hilfe in Nahe erbrachte 418 Euro. Nahes CDU-Vorsitzender Dr. Manfred Hoffmann und Rainer Brela von der Bürgerbewegung „Nahe bleibt Dorf“ diskutierten unter der Leitung von Uwe Voss ca. 2 Stunden informativ und unterhaltsam zugleich mit den Gästen über die Dorfentwicklung. Rückfragen per Mail an: Uwe Voss, Pressekoordinator CDU-Kreisverband Bad-Segeberg Fazit von Dr. Manfred Hoffmann (CDU) Der Vorsitzende der CDU-Nahe, bekräftigte für die CDU-Fraktion, dass ein weiteres Wachstum der Gemeinde moderat gestaltet werden muss. Zukunftsprojekte wie Nahe 2030 aus dem Jahr 2018 sind nicht hinnehmbar. Das moderate Wachstum muss den Dorfcharakter der Gemeinde erhalten. Die CDU sieht keinen Sinn in einer Fusion der Gemeinden Nahe und Itzstedt und spricht sich dafür aus, die vorhandenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszubauen. Rückfragen per Mail an: Dr. Manfred Hoffmann Fazit von Rainer Brela (Bürgerbewegung Nahe bleibt Dorf) „Die Bürgerinnen und Bürger sollen letztendlich über einen eventuellen Zusammenschluss der Gemeinden Itzstedt und Nahe entscheiden“ ist das Fazit der Veranstaltung. Alles was uns in unserem Wissen etwas weiterbringt bewerten wir als vollen Erfolg. Wir haben auf der Veranstaltung gelernt, dass sich die Bürgerschaft wenig bis gar nicht über die Fusion informiert fühlt. Einige klare Aussagen kamen aus den Reihen der SPD-Fraktion als Mit-Antragsteller zum Gemeindezusammenschluss 2023/2024. Hier sieht man das Zeitfenster von 3 Monaten, welches zur Aufklärung der Bürger zur Verfügung steht, als völlig ausreichend an. Nach einer erfolgreichen Fusion, so Manfred Schernus, wird für den räumlichen Zusammenschluss der Gemeinden dann wohl das Projekt „Nahe2030“ wieder aktuell werden. Wir durften aus der SPD Fraktion auch erfahren, dass nach einer Fusion die Gemeindekassen mit erheblichen Zuschüssen zu rechnen haben. - Das diese Aussage konträr zu der Aussage unseres Amtsleiters, Torge Sommerkorn, vom 22.03. steht, dürfte Zweifel an der Sachkunde der Fusionsbefürworter hervorrufen. Die Enttäuschung der Bürgerrinnen und Bürger, über das bisherige Vorgehen der Gemeinde war in den Wortmeldungen nicht zu überhören. Z. B. wurde der Missmut darüber geäußert, dass die durch Herrn Wulff vorgeschlagene Laufzeit von 3 Jahren, nun drastisch eingekürzt wird. Des Weiteren wurde das Gremium auf die bisher nicht stattgefundenen Informationsveranstaltungen zur geplanten Fusion angesprochen. Auf Nachfrage aus der Bürgerschaft bekannte sich die CDU-Fraktion, zu einem klaren NEIN zur Realisierung des Projektes Nahe2030. Ebenso wurde deutlich, dass Dr. Hoffman und seine Fraktion, strikte Gegner der Hauruckaktion beim Gemeindezu- sammenschluss sind. Für uns von der Bürgerbewegung haben sich also zwei Dinge geklärt, wir sind nicht mehr allein im Kampf gegen das Projekt Nahe2030. Unsere Achtsamkeit ist weiterhin gefordert, denn kommt es zur Fusion der Gemeinden, steht der räumliche Zusammenschluss ganz oben auf der Agenda der neuen Gemeindevertretung. Wir haben gelernt: Wir müssen weiterhin, nur noch deutlicher, über die Vor- und Nachteile einer Fusion aufklären. Wir wollen noch lernen: Warum eine Fusion, bei der es aus unserer Sicht unter den Bürgerinnen und Bürgern keine Gewinner geben wird? Wer oder welche Institution zieht einen Vorteil aus der Fusion? Warum hat man das Gefühl, die Bürgerinnen und Bürger sollen vor der Entscheidung durch einen Bürgerentscheid nicht zu sehr informiert sein? Rückfragen per Mail an: Rainer Brela
10.06.22 Stand
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