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ahe bleibt Dorf Meine Meinung Leserbriefe Willkommen Willkommen Termine Termine Aktuelles Aktuelles Wir über uns Wir über uns OEK OEK Umwelt Umwelt Download Download Presse Presse Leserbriefe Leserbriefe Galerie Galerie Impressum Impressum Kostenanalyse Kostenanalyse Links Links 13.10.2019 - Gabi Döring
Moin, moin, es ist doch erschreckend wie die Dinge verdreht werden.   Ich habe den Eindruck, dass unsere Dorfvertreter absolut keinen Bürgerentscheid wollen, weil sie Angst haben. Es stellt sich mir die Frage, was wohl so alles hinter verschlossenen Türen gelaufen ist, dass es jetzt keinen Rückzieher mehr für das Neubaugebiet geben darf.   Wieso wird immer wieder behauptet, man würde die Bürger mit einbeziehen, aber bei der Abstimmung, entscheiden die meisten gegen einen Bürgerentscheid?  Was soll der Quatsch und das blödsinnige Gerede.   Ich als Bürger fühle mich von unseren Dorfvertretern vollkommen verarscht. Ich glaube auch nicht, dass angeblich so viele Arbeitsplätze geschaffen wurden und für diese Arbeiter jetzt Wohnraum her muss.  Außerdem steht es wohl nicht im Verhältnis von 120 Arbeitsplätzen zu Wohnraum für 1200 Bürgern. Ein Vertrauen was vorher schon kaum da war, ist jetzt vollkommen weg.   Vielen Dank an Euch für Euren unermüdlichen Einsatz.   Gabi Döring Redaktionelle Anmerkung: In diversen Fraktionssitzungen aller Parteien sowie im Rahmen der Gemeindevertretersitzung vom 12.09.2019 wurde mehrfach bestätigt, dass keine Verträge zwischen einem “Investor” und der Gemeinde existieren. Die Bürgerbewegung hat derzeit keinen Grund diese Aussagen in Zweifel zu. ziehen.
Sehr geehrte Gemeinden von Nahe und Itzstedt, ich erfuhr erst vor Kurzem von Umfang Ihres Vorhabens. In Nahe und Itzstedt eine rasant ansteigende Bautätigkeit walten zu lassen, halte ich für falsch. Schließe ich mich Ihren Visionen an, verlieren beide Orte dadurch ihren dörflichen und uns so bekannten charmanten Charakter. Sie würden sich, zum Profit der Gemeinden, zu einer Kleinstadt entwickeln. Hat man dabei auch die lebenswichtigen infrastrukturellen, versorgende und entsorgenden Elemente gedacht, die eine wachsende Ansiedlung und Bevölkerung braucht? Werden wir, legt man die klimatischen Prognosen der kommenden Jahre zugrunde, für alle noch genügend Grundwasser haben? Reicht die vorhandene Kanalisation aus? Wir alle, ob ehemalige Hamburger, Norderstedter, Naher oder Itzstedter haben uns vor einigen Jahren in diesen Dörfern angesiedelt, mit dem Wunsch nach Landleben, Ruhe und Erholung vom nervenaufreibenden Stadtleben. Dieser Wunsch hat uns Einiges gekostet: Geld, das wir uns hart verdienen mussten oder noch müssen, Arbeit, in der Hoffnung hier einen ruhigen und besinnlichen Lebensabend zu verbringen. Aber diese erhoffte Idylle schwindet immer mehr und sie wird sich eines Tages gänzlich zerschlagen, denn schon jetzt kämpfen die Dörfer mit dem immer mehr ansteigenden Verkehr auf der B432, insbesondere der LKW-Verkehr, der nicht nur sehr lärmend, gefährlich, insbesondere für Kinder und ältere Leute ist, weil nahezu alle Fahrer sich nicht an die innerorts vorgeschriebene Geschwindigkeit halten. Diese schweren Kieslaster fahren täglich zu Hunderten durch die Dörfer, um sich bei den Firmen Giese, Eggers und Company zu bevorraten und um dort den Müll (kontaminiert? Das weiß man nicht genau) der Städte abzuladen. Nicht einmal am Wochenende hat man Ruhe, weil Ausflügler, ob mit Kfz oder mit knatternden Motorrädern, über die B432 nach Segeberg oder zur Ostsee düsen. Ade schöne Landluft. Seit langem überwiegen die schädlichen Abgase. Und wenn das so weitergeht, womit zu rechnen ist, bieten sie den neu hinzugezogenen Bürgern nicht den ersehnten Wohnwert nach Ruhe und Landluft, sondern eher Lärm, Abgase und Verkehrskollaps. Das ist nicht das, was sich Landleben hungrige neue Bürger erhoffen. Carmen Koop
30.06.2019 - Carmen und Peter Koops
Moin Moin! Ich habe heute zum ersten Mal von den Dimensionen des Projektes erfahren und verstehe nun, welche Bedenken zur Gründung der Bürgerinitiative geführt haben. Vielen Dank für Ihr Engagement! Auch bei mir lösen die vorhandenen Planungen kein gutes Gefühl aus.  Die Vorteile, die sich daraus für die Naher und Itzstedter ergeben sollen, kann ich nicht erkennen. Daher unterstütze ich als Itzstedter Ihr Ziel, "Nahe 2030" zu verhindern. Ich habe mich bewusst für ein Leben im Dorf mit seinen gewachsenen Strukturen entschieden. Natürlich muss sich auch ein Dorf weiterentwickeln, und eine stärkere Zusammenarbeit von Nahe und Itzstedt ist ganz sicher sinnvoll. Aber das, was ich heute gesehen habe, zeigt eine Entwicklung auf, die in Richtung Stadt  deutet. Das möchte ich nicht! Viele Grüße, Bernd Petersen
08.06.2019 - Bernd Petersen 06.06.2019 - Dr. Kai Becker
Zu: Ortsplanung jetzt reden die Bürgermeister Ich möchte zu zwei Aussagen der Bürgermeister Fischer und Thran in der SZ vom 4.6.2019, die landwirtschaftlichen Themen betreffen, Stellung nehmen: 1) Bei der angesprochenen „Plastikwüste“, die man laut Bericht nicht zeigen sollte, handelt es sich um Abdeckvlies und Folientunnel. Auf einem Teil der Fläche des anvisierten Entwicklungskonzepts „Nahe 2030“ betreibt eine ortsansässige Familie seit über 50 Jahren einen Obst- und Gemüseanbau. Um die Kulturen vor Spätfrösten zu schützen bzw. eine frühere Ernte zu ermöglichen, ist man teilweise auf die Zitat „Kunststoffbahnen“ angewiesen.   Gerade aus Umweltgründen ist es doch sinnvoll, die Produkte dort anzubauen, wo sie benötigt werden und sie nicht um den halben Globus zu transportieren ! Wenn das Obst und Gemüse dann noch im eigenen Hofladen direkt an den Verbraucher verkauft wird, kann man doch nur sagen: „Mehr Frische und Regionalität ist kaum möglich !“ Was ist daran schlecht und zu kritisieren ? 2) Die „Monokultur Ackerfläche“, die lieber einer Bebauung weichen soll,  konnte ich im Gebiet des „Entwicklungskonzept Nahe 2030“ nicht finden! Auf den Flächen werden aktuell in einer vielfältigen Fruchtfolge 7 verschiedene Kulturen angebaut: Spargel, Lupinen, Hafer, Erdbeeren, Roggen, Mais und Gras. Was daran „Mono“ sein soll, will sich mir nicht erschließen! Tipp: Wenn man die Bedeutung des Begriffs „Monokultur“ nicht kennt, sollte man ihn nicht verwenden ! Achim Peters Landwirt aus Nahe Redaktionelle Anmerkung: Achim Peters bezieht sich auf einen Artikel in der Segeberger Zeitung vom 04.06.2019, den finden Sie hier:
08.06.2019 - Achim Petersen
Hallo zusammen, erst einmal vielen Dank für Eure Energie und Euer Engagement. Ich halte die „Gegenbewegung“ gegen ein so umfangreiches Projekt für richtig und wichtig. Auch teile ich die Auffassung, dass die Mehrheit der Einwohner gegen ein solches Vorhaben stimmen werden. Die nötigen Unterschriften sollten schnell zusammen sein. Auch wenn nicht gleich auf einen Schlag alle neuen Wohneinheiten entstehen greift die Maßnahme doch zu sehr in das Dorfbild und die Strukturen ein. Was ich nicht begreifen kann ist die enge Sicht der Gemeindevertreter, die anscheinend auch nicht gewillt sind in den Dialog zu gehen und eine vernünftige Kommunikation zu deren Positionen abzugeben. Damit meine Ich die proaktive Information. Auf die Möglichkeit alles nur in Sitzungen und sonstigen öffentlichen Runden zu diskutieren hinzuweisen hilft bei diesem Strukturprojekt ja nicht weiter. Ich bin nicht gegen Entwicklung, aber dieser Umfang ist zu groß. Viele Grüße Dr. Kai Becker Grenzweg 12 23866 Nahe
05.06.2019 - Tanja Siebald 04.06.2019 - Meike Rödel und Martin Büttner
Nachdem ich das Doppelinterview der Bürgermeister gelesen habe, muss ich mich hier auch äußern. Vorweg genommen: Ich war auf der letzten Sitzung der Bürgerinitiative. Unter anderem war Itzstedts Bürgermeister anwesend, obgleich er meines Erachtens in dem Interview von einer anderen Veranstaltung spricht. Stimmungsmache habe ich nicht erlebt, aber das Empfinden eines jeden ist da wohl unterschiedlich. Dieses Interview ist ein Schlag ins Gesicht. Ein Bürgermeister muss den Einwohner, welcher auch Wähler ist, also persönlich kennen, damit er diesen ernst nimmt? Bürger, die sich auch außerhalb von Wahlen einfach herausnehmen ihr politisches Mitbestimmungsrecht wahrzunehmen, sind also die Leute?  Nachvollziehbar, dass Volksvertretern die Bürger, die sich vor den Wahlen vom Slogans beeindrucken lassen und brav ihr Kreuz machen, angenehmer sind. Welch eine Arroganz, zu sagen, dass auch die jetzigen Einwohner auf ehemaligen Grünflächen wohnen. Natürlich ist das so! Ein moderates Wachstum und eine Bebauung die dem dörflichen Charakter entspricht wird ja auch nicht abgelehnt, lediglich die geplante Größenordnung. Befremdlich ist auch, dass ein Parteivertreter im Hinblick auf Nahe 2030 auf der Sitzung erwähnte, es handle sich lediglich um Gedankenspiele, der Itzstedter Bürgermeister in dem Interview jedoch genaue Zahlen im Hinblick auf die Verkehrsflächen, Bebauungsflächen und so weiter angeben kann. Hier ist die Planung wohl doch schon weiter fortgeschritten. Daher halte ich es zu diesem Zeitpunkt für noch wichtiger für „Nahe bleibt Dorf“ zu plädieren. Tanja Siebald Redaktionelle Anmerkung: Tanja Siebald bezieht sich auf einen Artikel in der Segeberger Zeitung vom 04.06.2019, den finden Sie hier:
21.05.2019 - Rene Villbrandt
Liebe Mitbürger, einen ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement gegen dieses wahnsinnige Projekt. Wir sind  im höchsten Maße alarmiert und sehr betroffen, seit wir von diesen Pläne erfahren haben. Wo bleiben da die jetzigen Bewohner unseres Dorfes, von denen sicher viele ganz bewußt eine ländliche Umgebung als Wohnort gewählt haben? Wir jedenfalls wollen nicht in einer Stadt leben und schon gar nicht möchten wir das unser Kind in einer Betonwüste aufwächst. Ganz zu schweigen von den vielfältigen Problemen die Sie auf Ihrer Website so eindrücklich beschrieben haben. DESWEGEN SAGEN WIR NEIN ZU NAHE 2030! Mit freundlichen Grüßen, Meike Rödel und Martin Büttner
14.05.2019 - Andreas Schultz
Hallo, einen herzlichem Dank für den Flyer, wir haben uns auch schon so manche Gedanken gemacht. Das man die beiden Dörfer verbindet ist vielleicht Ok, nur das wie ist doch die Frage.Gewerbegebiete haben wir doch schon genug, das sollte man bündeln und nicht in jeder Ecke des Dorfes eines herrichten, das bringt auch viel Unruhe. Ein Dorf zeichnet sich durch Einfamilien Häuser aus und nicht durch Wohngettos. Schon Mehrfamilienhäuser machen ein Dorfbild kaputt. Wir leben am Wanderweg, hatten Rehe und Hasen auf dem Feld nun wird das Feld bebaut. Mit freundlichen Grüßen Rene Villbrandt
Hallo Aktivisten, Ich bin gerade zurück von der Flyer-Verteilung im Hauen und im Schwalbenweg.   Mein gehegter Wunsch hat sich erfüllt!   Von 54 Flyern konnte ich 10-15 persönlich übergeben (danke Petrus, für diesen Tag!), weil sich viele auf der  Straße und im Garten aufgehalten haben.   Erstaunlich war: 1. Wie viele nichts oder nur am Rande von der geplanten Maßnahme wussten!   2. Wie viele sich spontan dahingehend geäußert haben, dass sie im Falle eines Bürgerbegehrens AUF JEDEN FALL gegen ein solches Projekt stimmen würden!   Nebenbei:  Ich habe meine beiden Kinder (22 und 19 Jahre) mal gebeten, bei sich im Freundeskreis  (Nahe, Itzstedt, Kayhude, Wilstedt) eine Meinung in deren Altersgruppe einzuholen.   Es gab eine einhellige Meinung: SO WAS WOLLEN WIR NICHT! WIR SIND DORFKINDER! Das macht mir Mut!   Zurückkommend auf Punkt 1 meiner Erkenntnis: Es wäre aus meiner Sicht fantastisch, wenn wir es hinkriegen könnten, zwischen Nahe und Itzstedt auf dem Acker einen Trecker-Anhänger mit einem Kontra-Plakat zu positionieren. Ich denke, Jan Holst-Oldenburg wäre da bestimmt für zu haben!   Ich weiss ja nicht, wer von den Gewerbetreibenden es zulassen würde, dass man vor deren Tür (prädestiniert wäre in jedem Fall Christina Braasch, alternativ Hüttmann) einen Infostand an einem Samstag aufbauen könnte, um Werbung für einen Bürgerentscheid zu machen und um auf die Planung aufmerksam zu machen.   Ich bin jedenfalls guter Dinge, dass wir eine deutliche Anzahl von Bürgern auf unserer Seite haben.   Der heutige Nachmittag/Abend hat Mut gemacht!   Viele Grüße Andreas
09.05.2019 - Ines Schult
Ich begrüße diese Initiative. Es kann nicht sein, das wir unser Dorfleben verlieren!!! Es reicht doch ein langsames Wachstum, es muss doch nicht eine Kleinstadt mit Gewalt aus dem Boden gestampft werden. Ich liebe unsere Felder, ich liebe die Allee zwischen Itzstedt und Nahe. Ich liebe dieses ruhige, besinnliche Dorfleben!!! Das wollen Geldhaie nun alles kaputt machen!!! Die B432 müsste erweitert werden. Dies bedeutet das viele alte Häuser und Höfe dem Boden gleich gemacht werden müssten. Ganz zu schweigen von der Kanalisation.  Meine Güte, ich bekam schon Tränen in die Augen als für den Lidl-Bau der alte Bahnhof in  Nahe abgerissen wurde.... kann man nicht die Kirche im Dorf lassen, unsere Höfe und alten Häuser würdigen??? Ines Schult, Itzstedt
29.04.2019 - Heike Marita Rompelberg
Guten Abend,   auch ich war entsetzt, als ich erfuhr welchen Umfang die Baumaßnahmen zwischen Nahe und Itzstedt haben werden. Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine Annäherung der beiden Dörfer, aber es muss unbedingt der dörfliche Charakter erhalten bleiben.   Vor 35 Jahren bin ich mit meiner Familie von Hamburg hierher nach Nahe gezogen, weil wir in einem Dorf leben wollten, das das Leben beschaulicher macht und auch entschleunigt, trotzdem aber die Bewohner mit allem versorgt, was man zum Leben benötigt.   Und jetzt soll ich zuschauen wie sich unser schönes Dorf in eine kleine Stadt verwandelt? - Nein, das möchte ich nicht akzeptieren! Moderates Wachstum "ja", aber keine Giganterie.   Mit freundlichen Grüßen Heike Marita Rompelberg    
17.04.2019 - Helmut Döring
Moin moin,   schaut man sich einmal den Artikel in den Kieler Nachrichten an, könnte man sich auch auf den Namen Witzstedt einigen. Denn dieses riesige Vorhaben, welches laut Bürgermeister Fischer” unsere Chance” ist, gleicht einem schlechten Witz. Wächst ein Ort jährlich um ein paar Häuschen ist nichts gegen einzuwenden, aber hier entsteht gleich ein neues Dorf. Die sogenannte Chance hat für uns Bürger keinen Vorteil, zumindest sehe ich keine.Einige sagen das dort einige Geschäfte entstehen könnten, was ich für Utopie halte, denn  der Einzelhandel geht durch das Internet langsam aber sicher in die Knie. Kein Laden würde sich dort lange halten. Auch ein weiterer Discounter wäre hier nicht sinnvoll. Lidl, Rewe, Aldi und Netto sollten eigentlich langen um Naher und Itzstedter zu versorgen. Zudem wundert es mich das die Gemeindevertreter einstimmig dem Projekt zugestimmt haben. Man sollte die Gemeindevertretung sofort abwählen. Die Natur wird auch hier wieder den “Kürzeren” ziehen, wenn wir nicht einschreiten. Das betrifft übrigens nicht nur das Land zwischen Nahe und Itzstedt sondern auch die Koppeln vom Schimmelhof am Bahndamm. Dort wo jetzt leider auch an der Dorfstrasse gebaut wird, soll ein kleines Neubaugebiet bei dem neuen Rückhaltebecken entstehen welches bis in zur Strasse “Im Busch” herunter geht. Weg ist die Spaziergangidylle am Bahndamm. Dorf soll Dorf bleiben. Ich zog vor 23 Jahren aus Norderstedt nach Nahe, weil ich dem Ghetto entkommen wollte. Nun habe ich es bald wieder vor der eigenen Tür. Liebe Naher: Das schaffen wir nur gemeinsam, es ist ein steiler Weg auf dem viele Steine weg zu räumen sind. Es heißt ja immer gegen die Behörden kommt man nicht an. Doch!!!   H. Döring Redaktionelle Anmerkung: Helmut Döring bezieht sich auf einen Artikel in den Kieler  Nachrichten vom 28.01.2019, den finden Sie hier:  
02.08.21 Stand
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Moin, vielen Dank für die fortlaufenden Informationen und ich freue mich Mitglied Ihrer Bewegung zu sein In Ihrem letzten Bericht fiel mir auf, dass in Kaltenkirchen auch ein Warenverteilerzentrum in Planung ist, während das in Bad-Oldesloe, laut Fernsehbericht der Regionalnachrichten, bereits ein immenses neues Zentrum im Oktober fertiggestellt werden soll. Dieses befindet sich auf einem Gelände in unmittelbarer Nähe der A1 und der Investor hofft, dass sich dort noch weitere Unternehmen ansiedeln. Da auch hier, seitens der Verkehrsplanung, keine durchdachten vorherigen Vorkehrungen getroffen worden sind, rechnet der dortige Bürgermeister schon jetzt durch die täglich an 500 das Werk verlassenden LKWs und mehreren hunderten zum Werk anreisenden Mitarbeitern mit Verkehrsstaus. Meine Frage: Warum noch ein Amazon in unmittelbarer Nähe, wenn es bereits ein Verteilerzentrum in Bad-Oldesloe gibt? Und nun zu REWE: Vorprogrammiert, ist dass auch hier die LKW-Fahrer die kürzesten Strecken nehmen werden, nämlich durch Wakendorf, Oering (die neue Strasse durch den Ort wird dadurch bald nicht mehr neu sein), Nahe und Itzstedt, was die ohnehin schon viel zu stark befahrene B432 (an die 100 LKWs und manchmal mehr - durch Giese, Eggers und Co.) und hunderte von PKWs (wozu sich in absehbarer Zeit weitere Pendler nach Hamburg und Norderstedt durch die im Bau befindlichen Siedlungen gesellen werden) an Verkehrslärm und CO2-Ausstoß belastet wird. Das erhöht die Gefahren für Schulkinder, für unsere älteren Bürger (Pensionsheime  an der B432, weil dort auch nicht ausreichend Fußgänger- überwege vorhanden, was  die Überquerung der B432 zu einem "tödlichen" Spießrutenlauf werden lässt). Selbst vor Fußgängerüberwege haben die in Itzstedt hineinbrausenden LKWs und PKWs (mit Geschwindigkeiten von teilweise über 70 Kmh, weil die kurze Allee zwischen Nahe und Itzstedt 70 Kmh erlaubt) kein Respekt und brettern noch bei  r o t  über die Ampeln oder kommen kurz vor dem Zebrastreifen mit quietschenden Bremsen zu stehen. Zum Glück wurde hier noch kein Mensch überfahren!!! Übrigens, ich gehöre zu den Bürgern Itzstedt, die leider an der B432 wohnen und tagtäglich eine große Menge an CO2-Abgasen schlucken und den ohrenbetäubenden Lärm ertragen müssen. Es wäre schön, wenn Sie dieses nächstes Mal in Ihren Kommentaren hinsichtlich Verkehrsplanung mit einbringen könnten. Vielen Dank! Herzlichen Gruß Carmen Koop